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Schreiben des Bundesfinanzministeriums zur Aufbewahrung digitaler Unterlagen

Um die Erfassung von Bareinnahmen zukünftig effizienter kontrollieren zu können, hat das
Bundesfinanzministerium (BMF) die Aufzeichnungspflichten für Unternehmer mit Barumsätzen am
26.11.2010 präzisiert und darin bestimmt, dass beim Einsatz von elektronischen Registrierkassen
grundsätzlich alle Kasseneinzeldaten revisionssicher aufzubewahren sind.

 

Was bedeutet das?

1.  Jede Buchung muss detailliert nachvollziehbar sein.

2. Jeder Bericht muss nummeriert, aufgehoben und reproduzierbar sein.

3. Jede Änderung und das Löschen von Daten muss inhaltlich protokolliert werden.

4. Der Standort der Kasse sowie Stammdaten müssen protokolliert werden.

5. Artikeldatenänderungen müssen inhaltlich sowie zeitlich nachvollziehbar sein.
(Happy Hour, Gutscheine, Rabatte, etc.)

6. Die Daten müssen vom Prüfer digital einlesbar sein.

7. Speicherort, Datenbank, Betriebssystem sollten dem Prüfer dargelegt werden können.

8. Ein Datensicherungs- und Datenschutzkonzept ist zwingend notwendig.

9. Programmierhandbuch der Kasse muss vollständig vorliegen.
Jede Funktion muss detailliert erklärt sein.

10. Es muss beweisbar sein, dass die Daten nicht durch interne oder externe Funktionen
oder Angriffe manipuliert worden sind. Herstellerseitige Kodierung und Schutz der
Journaldaten und Protokolle.

 

 

Suchen Sie unter www.Bundesfinanzministerium.de nach:
Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Orderman Studie

In einer Studie wird die Effizienz beim Einsatz von mobilen Kassen wissenschaftliche bestätigt (Quelle Orderman)

 

 

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